Getreu dem Motto „Alles neu macht der Mai“ liefert Sicherheitsanbieter WatchGuard auch in diesem Monat eine ganze Reihe von Neuerungen.  

Die neue Version 12.4 der Firewall-Software verbessert den aktuellen Boom-Bereich SD-WAN (Software Defined Wide Area Network) und unterstützt nun auch VPN- und MPLS-Strecken. Mit der neuen Zwischenstufe „Warn“ im Bereich WebBlocker gibt es nun die Möglichkeit, Inhalte nicht komplett zu blocken, sondern die Benutzer auf Risiken von bestimmten Sites hinzuweisen. Brach Office VPNs können nun auch direkt im IPv6-Modus laufen. Darüber hinaus können die Fireboxen nun auch mit TLS 1.3 verschlüsselten Datenverkehr auswerten. Um externe SIEM-Systeme bedienen zu können, ist nun mit der neuen Firewall-Software auch ein Export der Protokolldaten der Appliances an zwei Ziele möglich. 

Das Sicherheitsmodul DNSWatch blockiert als Cloud-basierter Dienst gefährliche DNS-Verbindungen und schützt vor Phishing-Angriffen. WatchGuard-Analysten sichten dabei alle wichtigen Warnungen und verfassen einen leicht verständlichen Bericht, der detaillierte Einblicke in potenzielle Infektionen gibt. Wenn ein Phishing-Angriff verwendet wird und ein Mitarbeiter auf den Link klickt, wird er von DNSWatch automatisch von der schädlichen Seite weggeleitet und erhält zusätzlich weitergehende Informationen zum Thema Phishing.  

Erweitert hat WatchGuard auch seine intelligente Sicherheitsplattform WatchGuard Cloud: diese bietet nun die Funktion, Log- und Report-Informationen von WatchGuard Firebox Systemen direkt in die Cloud zu senden und dort zentral auszuwerten. Des Weiteren kann die Funktion Rapid Deploy dazu verwendet werden, neue Firebox Systeme automatisch auszurollen – zentral gesteuert über die WatchGuard Cloud. 

Detaillierte Infos zu den aktuellen WatchGuard Appliances oder Fragen zu neuen Funktionalitäten beantwortet Ihnen gerne unser Vertrieb unter vertrieb@msu.biz

IT-Sicherheit: Neuigkeiten von WatchGuard
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